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Netz und Hypermedien Glossar




A
Adapter Spieletastatur-Anschluss für USB
Adresseleiste
ADSL
Arbeitsspeicher
ATM [Asynchronous Transfer Mode]

B
Betriebssystem-Kern
Benutzerkennung
Bildpunkte
Bit/s
Bildwiederholrate
Bug Fix
Button
Browser

C
Cache
CD-Rom
CD-Rom Laufwerk
CD-RW
CGI / CGI-Script
Cheats und Levelcodes
Cookies
Cracks

D
Direkt-X
DOS
DVD

E
E-Mail
Embedded-System

F
Farbtiefe
Festplatte
Firewire
FTP

G
GAN
Gateway
Gopher

H
Hacker
HBCI
Homepage

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Intercast
Internet
Internet-Provider/Internet-Zugangsanbieter
IP-Adresse
ISDN

J
Java
Javascript
JPEG

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Kryptographie

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LAN
LPAD
Lesezeichen
Link
Link-Checker
Login

M
Mehrspieler-Modus
Megabyte

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Netscape Navigator
Netzwerk

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Offline-Browser

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Power-Management
Programmier-Modell
Programmier-Schnittstellen

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Quellcode

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Server
Standzeit

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TCP/IP

U
USB-Anschluss

V
Virenscanner

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WAIS
WAN
WAP
Web-Bot
Webcam
Webspacce
Whois
WWW

X
XML

Y
kein Eintrag vorhanden

Z
Zip
Zusatzstift




ATM [Asynchronous Transfer Mode]
Die Netztechnik der Zukunft. Die Übertragungsrate beträgt 155 Mbit/sec von jedem Computer zu jedem Computer über kurze und lange Entfernungen. Übertragungsraten von 25 Mbit/sec und 655 Mbit/sec sind in der Entwicklung. ATM garantiert Echtzeitbedingungen und Mindestübertragungsraten, wie sie für den Multimediaeinsatz in Netzen unabdingbar sind, d.h. Telefon, Videokonferenz und Datenübertragung gehen von selben Computer aus, und werden über das selbe Netz übertragen. (Die Telekom spricht statt ATM auch oft von Breitband-ISDN). -



Adressleiste
Die Adressleiste finden Sie in Ihrem Internet-Zugangsprogramm gewöhnlich direkt unterhalb der Menüleiste. In dieses Feld tippen Sie die Adressen von Internet-Seiten ein, die das Programm aufrufen soll. -



ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line; asymmetrisches Datenübertragungsverfahren: Beim Download sind theoretisch Raten von bis zu neun MBit/s erreichbar, beim Upload eine Geschwindigkeit von bis zu 768 kBit/s. Problem: ADSL ist eine Kurzstreckentechnik. Zwischen Provider und PC dürfen höchstens fünf Kilometer liegen.  -



Adapter Spieletastatur-Anschluss für USB
Die meisten Spieletastaturen lassen sich nur über einen speziellen Adapter mit dem USB-Anschluss verbinden.-



Arbeitsspeicher
Der Arbeitsspeicher, auch Ram genannt, ist das Kurzzeit-Gedächtnis eines Computers. Nach dem Ausschalten sind seine Inhalte zwar verloren, aber der Arbeitsspeicher erlaubt besonders schnelles Arbeiten. Seine Größe wir gewöhnlich in Megabyte (MB) angegeben. Die meisten Computer werden heutzutage mit wenigstens 64 MB (besser 128MB) Arbeitsspeicher ausgeliefert.-



Benutzerkennung
Buch: Benutzername, Loginname: Name oder Zahlenfolge, die in Verbindung mit einem Passwort verwendet wird, um sich als berechtigter User eines Internet-Rechners zu identifizieren-



Betriebssystem-Kern
Er umfasst alle grundlegenden Funktionen des Betriebssystems.-



Bildpunkte
Das Bild auf einem Monitor besteht aus vielen dicht nebeneinander liegenden Punkten, den Bildpunkten.-



Bildwiedholrate
Die Bildwiederholrate ist die Anzahl der Bilder, die in jeder Sekunde auf einem Bildschirm gezeigt wird. Das menschliche Auge empfindet zum Beispiel das Fernsehbild als fortlaufende Bewegung. Es besteht aber in Wirklichkeit aus aneinandergereihten Einzelbildern. Wenn wenigstens 25 Bilder pro Sekunde aufeinander pro Sekunde aufeinander folgen, wird dem Auge eine flüssige Bewegung vorgegaukelt.-



Bit/s
Bit pro Sekunde (auch: bps); Einheit, in der die Datenübertragungsgeschwindigkeit bei der Datenfernübertragung gemessen wird.-



Browser
Programm zum Ansteuern und Betrachten von Web-Seiten .-



Bug-Fix
Auch Fix oder Patch: kleines Programm, das fehlerhafte Software repariert. Die meisten Patches werden von den Software-Herstellern auf ihrer Website zum Gratis-Download angeboten .-



Button
Ein Button (Knopf) ist eine Fläche, die Sie mit der Maus anklicken, damit etwas passiert. In Windows ist der OK- Button oft anzutreffen.-



Cache
Zwischenspeicher, der öfters benötigte Daten griffbereit hält. Kürzlich besuchte Web-Seiten bauen sich so schneller wieder auf. -



CD-Rom
Eine CD-Rom ist eine metallbeschichtete Kunststoffscheibe, auf der Daten gespeichert werden können (meist bis zu 650 Megabyte). Die Abkürzung "Rom" steht für "Read only Memory". Das heißt, das die gespeicherten Daten nur gelesen, nicht aber geändert oder gelöscht werden. Mit Hilfe eines CD-Rom Laufwerk werden Daten von CD-Rom's gelesen und Musik-CD's abgespielt.-



CD-Rom Laufwerk
CD-Rom-Laufwerke sind CD-Spieler im Computer. Sie können Musik-CD's abspielen, vor allem aber so genannte CD-Rom, die bis zu 650 Megabyte an Programmen, Daten oder Videos enthaltens-



CD-RW
Eine CD-RW ähnelt einer CD-Rom. Auf dieser Scheibe können Daten mehrmals gespeichert und auch wieder gelöscht werden. Allerdings sind ältere CD-Rom Laufwerke nicht in der Lage, CD-RW's zu lesen. RW steht für "Rewirtable", auf Deutsch: wieder beschreibbar.-



CGI / CGI-Script
Common Gateway Interface; ermöglicht das Starten von externen Programmen aus dem World Wide Web heraus. Mit CGI-Scripts lassen sich interaktive Web-Seiten programmieren (Counter, Gästebücher) . -



Cheats und Levelcodes
Die Die Cheats und Levelcodes sind dazu da, das man bei einigen Spielen nicht Stundenlang an einem Level sitzen muss, sondern man kann einen sogannanten Cheat eingeben. Das funktioniert leider nicht bei allen älteren Spielen-



Cookies
Als "Cookies" bezeichnet man Textinformationen, die von Internet-Angeboten auf Ihren Computer gespeichert werden.-



Cracks
Die Cracks sind sogennante Entschlüsselungsprogramme, die es ermöglichen auf professioneller Weise geschützte Dateien zu entschlüsseln.-



Direkt-X
Direkt-X ist eine Treibersammlung, die Windows 95/98-Computer bei graphischen Aufgaben beschleunigt. Ein Bestandteil davon ist "Direkt 3D". Damit können Sie unter Windows 95/98 schneller und komfortabler spielen. Voraussetzung ist, dass sowohl das Computerspiel als auch die Grafikkarte mit Direct-3D arbeitet. Bei Spielen, die Dirke-X oder Direkt-3D benötigen, gehört diese Programmsammlung zum Lieferung.-



DOS (Disk Operation System)
DOS ist ein veraltetes Betriebssystem ohne graphische Benutzeroberfläche.-



DVD
Eine DVD ähnelt einer CD-Rom. Sie kann aber bis zu 26-fachen der Datenmenge einer CD-Rom speichern DVD's können nur von speziellen DVD-Laufwerken gelesen werden.-



E-Mail
Versand und Empfang elektronischer Post; bekanntester und am weitesten verbreiteter Dienst in Internet. -



Embedded-System
Embedded-Systeme sind Geräte, die Computerbauteile besitzen, aber nur für einen speziellen Einsatzbereich gebaut sind-



Farbtiefe
Die Farbtiefe gibt an, wie viele Farben eine Grafikkarte auf dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien haben eine Farbtiefe, also eine Maximalzahl verschiedener Farben. Eine Farbtiefe von 8 Bit bedeutet, daß maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben möglich sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder 65.536 Farben. Als echtfarbige Bilder (True Color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe bezeichnet: Das erlaubt fast 16,8 Millionen verschiedene Farbtöne - mehr, als das menschliche Auge unterscheiden kann. Für das Internet gilt die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist die Bilddatei. Deshalb sind im Internet 8 Bit Farbtiefe die Regel. Mehr über die Auswahl des richtigen Grafikformats finden Sie im Artikel im PDF-Format auf der CD (Startseite/HTML-Grundlagen) .-



Festplatte
Die Festplatte ist - wie eine Diskette- ein Datenträger, auf dem Daten und Programme dauerhaft gespeichert werden können. Anders als die Diskette ist die Festplatte jedoch meist fest in den Computer eingebaut. Außerdem hat sie eine zigtausend Mal höhere Speicherkapazität als eine Diskette. Die Daten befinden sich auf einer schnell drehenden Scheibe.-



Firewire
Engl. für Feuerdraht. Highspeed-Schnittstelle für Computer und Zusatzgeräte, die Daten mit bis zu 400 MBit/s überträgt. Die Geschwindigkeit soll bald auf 3200 MBit/s heraufgeschraubt werden .-



FTP
File Transfer Protocol: Standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern via Internet. -



GAN
Global Area Network: globales Netzwerk, das über Satellit aufgebaut wird. -



Gateway
Das englische "Gateway" bedeutet "Tor" oder "Einfahrt". in der Computer-Technik heißt so der Übergang von einem System zu einem anderen. Das Gateway sorgt beispielsweise für die Anpassung unterschiedlicher Leitungen und setzt die verschiedenen Computer-Sprachen um, so dass unterschiedliche Computer zusammenarbeiten können. Der Nutzer aber merkt davon nichts.-



Gopher
Suchprogramm und Informationsdienst, der im Internet Daten sammelt, ordnet und wieder zur Verfügung stellt; mittlerweile von Suchmaschinen und Katalogen weitgehend abgelöst .-



Hacker
Personen, die unbefugt in Computersysteme eindringen, jedoch nicht mit Ziel , dort gezielt Schaden anzurichten. Hacker sehen in ihren Aktionen oftmals nur ein "Spiel" bzw. eine Herausforderung oder wollen auf Schwachstellen hinweisen.



HBCI
Abkürzung für Home Banking Computer Interface. Deutscher Sicherheitsstandart für Onlinebanking Geschäfte.



Homepage
Start- beziehungsweise Begrüßungsseite einer Website; elektronisches "Schaufenster". -



Intercast
Kombination von Internet und TV: von Intel entwickelte Technologie, die Web-Surfen ohne Modem, Telefonleitung und Provider ermöglicht. HTML-Dokumente werden wie Videotext in die Austastlücke (freibleibender Teil der Bandbreite im TV-Kabelnetz) des analogen Fernsehsignals eingespeist. Um Internet- Daten darzustellen, benötigt man einen Decoder beziehungsweise eine Intercast-TV-Karte.-



Internet
Das ist ein weltweites Netzwerk mit Millionen von angeschlossenen Computern. Über dieses Netz lassen sich elektronische Briefe (e-mails) verschicken oder Dateien von anderen Rechnern überspielen.-



Internet-Provider/Internet-Zugangsanbieter
Ein Internet-Zugangsanbieter (Englisch:Provider) verschafft Ihnen Kontakt zum weltweiten Datennetz Internet. Große Internet-Provider in Deutschland T-Online, Aol, Compuserve.-



IP/Adresse
Jeder am Internet angeschlossene Computer erhält eine eindeutige Adresse, über die er erreichbar ist. Es handelt sich dabei um eine Zahlenkombination (beispielsweise 192.168.100.3).-



ISDN
Integrated Services Digital Network: Netz, das Sprache und Computerdaten digital übermittelt. ISDN bietet höhere Übertragungsgeschwindigkeit als das analoge Netz. Eine ISDN-Karte kann Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 128.000 Bits pro Sekunde (bei Kanal-Bündelung) übermitteln .-



Java
Programmiersprache von Sun Microsystems: Zur Ausführung von Java-Programmen wird eine Java Virtual Machine benötigt, die in das Betriebssystem oder den Browsern eingebaut ist. Java-Programme lassen sich betriebssystemunabhängig auf jedem Computer ausführen .-



Javascript
Script-Sprache von Netscape, mit der sich interaktive Web-Seiten gestalten lassen. Javascript eignet sich besonders zur Überprüfung von Formulareingaben, kann Berechnungen durchführen und Laufschriften anzeigen .-



jpeg
Joint Photografic Expert Group: 1. Kommission, die das Verfahren zum Komprimieren und Speichern von Bild- und Videodaten festlegt. 2. digitales Bildformat, das sich fürs Web eignet .-



Kryptographie
Datenverschlüsselung zum Schutz vertraulicher Informationen, insbesondere beim Datenaustausch übers Internet .-



LAN
Local Area Network: lokales Computernetzwerk, beispielsweise in einem Firmengelände oder Raum .-



LDAP
Lightweight Directory Access Protocol (einfaches Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisse): Standard für die Kommunikation mit Datenbanken im Internet. Ist die Mail-Adresse eines Empfängers unbekannt, greifen Mail- Programme mit diesem Protokoll automatisch auf E-Mail-Adressbücher im Web zu .-



Lesezeichen
In allen Internet-Zugangsprogrammen können Sie Lesezeichen anlegen und verwalten. Das sind Adressvermerke bereits besuchter Internetseiten, die Sie öfter aufrufen wollen. Sie brauchen sich dann weder die Adresse zu merken, noch müssen Sie jedes Mal neu eintippen. -



Link
Auch Hyperlink: Verweis zu einem anderen Web-Dokument auf derselben Website oder auf ein anderes Web- Angebot.-



Link-Checker
In einem größeren Projekt mit vielen Links ist es eine mühsame Aufgabe, die Funktionsfähigkeit aller internen (zu anderen Seiten des Projekts) und externen (zu fremden Web-Seiten) Links zu prüfen. Deshalb gibt es spezialisierte Programme, die Link-Checker. Sie klappern einen Link nach dem anderen ab und prüfen, ob das angegebene Ziel vorhanden ist. Viele HTML-Editoren haben bereits einen eingebauten Link-Checker .-



Login
Anmeldung eines Anwenders in einem Netzwerk: Die Login-Prozedur umfasst den gesamten Vorgang vom Wählen der Telefonnummer des Providers über Passwort-Abfrage bis hin zum Verbindungsaufbau .-



Mehrspieler-Modus
Im Mehrspieler-Modus spielen Sie gegen andere Computerspieler, die jeweils an ihrem eigenem PC sitzen. Die Computer müssen über Netzwerk zusammengeschlossen sein.-



Megabyte
Die Größe des Arbeitsspeichers eines Computers wird in Byte gemessen. Die nächstgrößere Einheiten sind Kilobyte und Megabyte - ähnlich dem Verhältnis von Kilogramm und Tonne. 1 Kilobyte sind 1024 Byte, ein Megabyte wiederum 1024 Kilobyte oder 1 048 576 Byte. Diese "krummen" Zahlen entstehen durch das computer-typische Zweiter-Zahlensystem: 1024 ist 2x2x2x2x2x2x2x2x2x2.-



Netscape Navigator
Der Netscape Navigator ist neben dem Internet Explorer das am weitesten verbreitete Internet-Zugangsprogramm. Es wird von der Firma Netscape hergestellt und kostenlos angeboten. -



Netzwerk
Als Netzwerk bezeichnet man den Zusammenschluss mehrerer Computer über ein Leitungssystem. Die Computer können untereinander Daten austauschen-



Offline-Browser
Programm, mit denen man Websites auch im Offlinemode lesen kann. Es lädt sich die Dateien herunter um sie dann ohne eine Internetverbindung anzeigen zu können. Teleport Pro ist ein guter Offline-Browser. -



Plug-Ins
Diese kleinen Zusätze zu Internet-Programmen ermöglichen etwa das Abspielen von Musikdateien. -



Power-Management
Das Power-Management sorgt für sparsameren Umgang mit Strom.-



Pogrammier-Modell
Das Programmiermodell ist eine Art Grundgerüst, das beschreibt, was das das Programm machen soll.-



Pogrammier-Schnittstellen
Das sind genau definiere Verbindungen. Über diese nimmt ein Programm Kontakt zu anderen auf.-



Quellcode
Auch Source-Code: mit den Anweisungen einer Programmiersprache formuliertes Programm, das als Textdatei vorliegt. In dieser Form ist das Programm nicht lauffähig und muss erst mit einem Compiler in ein ausführbares Programm umgewandelt werden.-



RAM
Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff): Direktzugriffsspeicher beziehungsweise Arbeitsspeicher eines Computers, auf den sowohl Lese- als auch Schreibzugriffe möglich sind.-



Server
In einem Netz stellt der Server Dienste wie das Speichern von Daten für Arbeitsplatz-Rechnern bereit.-



Standzeit
Die Standzeit eines Akkus ist die Zeit, die zwischen dem vollständig geladenen Zustand und der totalen Entleerung vergeht.-



TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol: zwei Übertragungsprotokolle in einem, die der Datenübertragung im Internet dienen: Das Internet Protocol (IP) fragmentiert und adressiert die Daten und übermittelt sie vom Sender zum Empfänger Das Transmission Control Protocol (TCP) sorgt dafür, daß die Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen und bestätigt den Paket-Empfang. -



Virenscanner
Programm, welches den Computer auf Viren durchsucht. -



WAIS
Wide Area Information Server (Weitbereichsinformations-Server): Service, mit dem man in Internet-Datenbanken suchen kann . -



WAN
Wireless Application Protocoll. Die neue Technik ermöglicht die Übertragung von vorwiegend textbasierten Internet-Inhalten auf mobile Endgeräte. Dafür wurde mit der Wireless Markup Language (WML) analog zum klassischen HTML eine eigene Beschreibungssprache geschaffen, die Internet-Inhalte fürs Handy abspeckt . -



WAP
Wide Area Network: Netzwerk, das über größere Entfernung angelegt ist; Fernnetz -



Web-Bot
Mit dem HTML-Editor Frontpage hat Microsoft eine besondere Erweiterung für Web-Server eingeführt: Die FrontPage Server Extensions. Damit ist es möglich, Effekte in Web-Seiten einzubauen, die sonst ein CGI-Skript erfordern würden. Dazu gehören beispielsweise Diskussionsforen oder Datenbankzugriffe. In der Web-Seite bezeichnet Microsoft diese Technik als Web-Bots oder neuerdings Frontpage-Komponenten. Die Assistenten von Frontpage setzen Web-Bots extensiv ein. Immer mehr Webspace-Provider stellen die Frontpage-Extensions ihren Kunden zur Verfügung . -



Webcam
Eine Webcam hat ist eine kleine CCD-Kamera, die bewegte Bilder Videos oder Standbilder direkt an den PC liefert. Die meisten Webcams werden über den Universal Serial Bus (USB) angeschlossen, unter Windows 95B laufen solche Modelle nur mit vielen Fehlern. Mit der beigelegten Software lässt sich ständig ein aktuelles Bild auf der Homepage realisieren. Die Software macht in einstellbaren Zeitabständen (alle 10 Sekunden, Minuten, Stunden etc.) ein Bild und überträgt es automatisch zu Ihrem Webspace-Provider. -



Webspace
Webspace ist Speicherplatz auf einem Webserver für eine Website. Dieser wird für HTML-Dateien, Bilder sowie Downloads verwendet. Webspace könnt ihr euch hier bestellen. -



Whois
Service, mit dem der Onliner Namen und Adressen von Domain-Besitzern herausfinden kann. -



WWW
WWW steht für "World Wide Web" -



XML
Extensible Markup Language: neue dynamische Seitenbeschreibungssprache von Tim Berners-Lee. Von XML leitet sich XHTML ab, das HTML als Standard irgendwann ersetzen soll. -



Zip
Format für komprimierte Dateien. -



Zusatzstift
Bei manchen Spieletastaturen können Sie einen kleinen Stift auf das Steuerkreuz schrauben. Mit diesem Zusatzstift können Sie die Bewegungen einer Spielfigur noch präziser steuern.-



 
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Letztes Update: 11.08.2014 21:32